
Bodegas Pintia Pintia 0,375L

Bodegas Pintia Pintia 0,375L
Toro ist keine sanfte Region. Die Hochebene westlich von Valladolid, 700 Meter über dem Meeresspiegel, formt Weine mit Struktur und Tiefe — und Pintia gehört zu den überzeugendsten Adressen dort.
Bodegas Pintia gehört zur Vega-Sicilia-Gruppe, die das Weingut 1997 in der DO Toro gegründet hat. Die Reben wachsen auf sandigem, kalkhaltigem Boden — eine natürliche Barriere gegen die Reblaus, weshalb viele Stöcke noch auf eigener Wurzel stehen. Ausschließlich Tinta de Toro, die lokale Spielart des Tempranillo, findet hier Eingang in den Keller.
Im Glas zeigt der Pintia dunkle Brombeere und Pflaume, unterlegt von Zedernholz und einem Hauch gerösteter Gewürze aus der Reifung in französischen und amerikanischen Barriques. Der Körper ist dicht, die Tannine fest, aber mit Textur — kein scharfer Abgang, sondern eine lang anhaltende, leicht erdige Würze.
- Temperatur: 16–18 °C, gerne eine Stunde vor dem Trinken öffnen
- Speisen: Lammkeule mit Kräutern, Ibérico-Schinken, gereifter Manchego
- Trinkfenster: jetzt trinkbereit, hält problemlos bis 2028
Die 0,375-Liter-Flasche eignet sich gut für zwei Gläser zum Abendessen — oder als Einstieg in einen Wein, den man danach in der vollen Flasche wiedersehen möchte.

Bodegas Pintia
Pablo Álvarez, Sohn des Besitzers von Vega Sicilia, war fasziniert vom einzigartigen Terroir von Toro. 1997 gründete er das zweite Weingut der Familie: Bodegas Pintia. Das Ziel war ein moderner, eleganter Wein aus der rauen Landschaft am Duero.
Das Gut verfügt über 96 Hektar alte Reben der lokalen Sorte Tinta de Toro, einem kräftigen Verwandten des Tempranillo. Die Böden sind arm, sandig und kalkhaltig, das Klima extrem mit heißen Sommern und kalten Wintern.
Das Ergebnis ist ein einziger, reinsortiger Rotwein von großer Dichte und Kraft, der dennoch präzise und elegant wirkt. Seit dem ersten Jahrgang 2001 genießt Pintia Kultstatus unter Spanien-Liebhabern.









