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Über Antinori
Marchesi Antinori aus Florenz zählt zu den ältesten und bedeutendsten Weingütern der Welt: Seit 1385 baut die Familie ununterbrochen Wein an und führt das Unternehmen bis heute in eigener Hand. Piero Antinori legte 1971 gemeinsam mit Önologe Giacomo Tachis den Grundstein für eine Revolution, als er mit dem Tignanello den ersten Supertoskaner schuf – einen Sangiovese-Cabernet-Cuvée im Barrique-Ausbau, der die Weinwelt nachhaltig veränderte. Heute lenken Pieros Töchter Albiera, Allegra und Alessia das Unternehmen, das über rund 1.200 Hektar Rebfläche in der Toskana, Umbrien, Piemont, Apulien und Kalifornien verfügt. Tradition und mutiger Innovationsgeist sind bei Antinori keine Gegensätze, sondern das Fundament jeder einzelnen Flasche.
Firenzeantinori.it
Ausgezeichnete Weine
Das sagen unsere Kunden
Rubin Der Wein beginnt mit einer rötlichen Farbe und einem zurückhaltenden Aroma gemischter Früchte, in dem Sie auch einige Schokoladen-, grüne Gewürz- und Tabaksträuße entdecken können. Der Wein hat eine komplexe, aber nicht komplizierte Struktur, Pflaumen dominieren stark, kleine Kirschen, Kakao und Tabak, mit etwas Holzigkeit, weniger Vanille. Nicht sehr trockener, gut trinkbarer Wein mit runder Säure und zurückhaltendem Tannin. Nach der Belüftung verwandelt er sich immer mehr in Süßkirschen und Schokolade. Preis-Leistungsverhältnis 5 Sterne. Ich würde es gerne noch einmal probieren.
Guter leichter Wein in vernünftigem Preis- Leistungsverhältnis Schnelle Lieferung mit gutem Service
auch der neue Jahrgang ist gut, schöner ausgewogener Geschmack, fruchtig, beerig und trocken

Antinori –
26 Generationen Weinbau zwischen Tradition und Aufbruch
Marchesi Antinori aus Florenz ist kein Weingut, das man mit Superlativen beschreiben muss – die Zahlen sprechen für sich: Seit 1385 baut dieselbe Familie ununterbrochen Wein an, über 26 Generationen, ohne Unterbrechung und bis heute ohne externen Investor. Was als städtisches Handelshaus in der Toskana begann, ist längst ein Maßstab für europäischen Weinbau geworden.
Den entscheidenden Wendepunkt setzte Piero Antinori 1971 gemeinsam mit Önologe Giacomo Tachis: Mit dem Tignanello schufen sie den ersten Supertoskaner – einen Sangiovese-Cabernet-Cuvée, im Barrique ausgebaut, ohne die damals vorgeschriebenen Weißweintrauben im Blend. Das war kein Marketingschachzug, sondern eine Überzeugung, die das gesamte Qualitätsgefüge der italienischen Weinwelt verschob. Heute führen Pieros drei Töchter Albiera, Allegra und Alessia das Unternehmen mit rund 1.200 Hektar Rebfläche in der Toskana, Umbrien, Piemont, Apulien und Kalifornien.
Was Antinori auszeichnet, ist die Spannung zwischen Kontinuität und Risikobereitschaft: klassische Chianti Classico Reserven neben modernen Cuvées, jahrhundertealte Lagen neben neu erschlossenen Terroirs. Wer Antinori trinkt, trinkt florentinische Weingeschichte – aber keine museale.




























