
Schlossberg Spätburgunder GG Rudolf Fürst

Schlossberg Spätburgunder GG Rudolf Fürst
Der Schlossberg ist keine gewöhnliche Lage — er zählt zu den historisch bedeutendsten Pinot-Noir-Terroirs Frankens, und Rudolf Fürst holt hier alles heraus, was der steile Terrassenweinberg zu geben hat.
Das Weingut Fürst aus Bürgstadt am Main gilt als Referenzadresse für deutschen Spätburgunder. Seit Jahrzehnten arbeitet die Familie an der Mittelburg des Mains mit konsequent niedrigen Erträgen und einem Gespür für Burgundertypizität, das in Deutschland seinesgleichen sucht. Der Schlossberg liegt extrem steil, die Hänge speichern Wärme, die Reben stehen unter Stress — das Ergebnis ist ein Wein mit Tiefe und Charakter.
Im Glas zeigt der GG eine dunkle Kirschfarbe mit rubinroten Reflexen. In der Nase dominiert rote Sauerkirsche, ergänzt durch Veilchen und einen feinen Hauch von Kräutern. Der Gaumen ist seidig-feurig: reife Tannine, die Wärme der Lage spürbar, aber immer in Balance mit der für Franken typischen Frische. Der Abgang ist lang und würzig.
Trinktemperatur: 16–18 °C. Trinkfenster: 2025–2033. Passt zu Wildschweinrücken, Entenbrust mit Kirschsauce oder gereiftem Ziegenkäse.

Rudolf Fürst
Hast du Lust auf fränkischen Spitzenburgunder? Dann lass mich dir Rudolf Fürst vorstellen – ein Weingut seit 1638 in Familienbesitz .
Die 21 Hektar Weinberge liegen auf eisenhaltigem Buntsandstein im Bürgstadter Berg. Der Centgrafenberg ist elegant, der Hundsrück kraftvoll-würzig . Sebastian Fürst setzt auf biologischen Pflanzenschutz und natürliche Kellerarbeit .
Die Weine sind regelmäßig bei Gault&Millau, Falstaff und Vinum mit Höchstwertungen ausgezeichnet. Einfach mal reinschmecken!












