Gassier Côtes du Rhône

Brombeere, schwarze Kirsche, Tabak — samtig mit pfeffrigem Syrah-Abgang. Jetzt bis 2027.

Angebot10,70 € 0.75l (14,27 €/l)

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Gassier Côtes du Rhône

Ein südfranzösischer Rotwein mit Substanz: dunkelfruchtig, würzig und samtig im Mund — der ideale Begleiter für rustikale Herbstküche.

Michel Gassier bewirtschaftet seine Weinberge rund um Nîmes im westlichen Rhône-Delta. Die Region verbindet mediterranes Klima mit lehmig-kalkigen Böden — eine Kombination, die Rotweine mit natürlicher Reife und Struktur hervorbringt. Gassier steht für handwerklich sorgfältige Vinifikation in einem der dynamischsten Teile der südlichen Rhône.

Im Glas tiefes Dunkelrot. Die Nase öffnet sich mit Brombeere und schwarzer Kirsche, dazu Nuancen von dunkler Schokolade und Tabak. Am Gaumen wirkt der Wein voll und samtig, die Frucht trägt ihn durch den Abgang, der vom Syrah-Anteil eine dezent pfeffrig-würzige Note bekommt. Der Barrique-Ausbau gibt dem Wein Schmelz ohne die Frucht zu überdecken.

  • Speisen: Lammkeule mit Rosmarin, Entrecôte vom Grill, Ratatouille oder reifer Manchego
  • Temperatur: 16–18 °C
  • Trinkfenster: jetzt bis 2027
Herkunftsland Frankreich
Herkunftsregion Côtes du Rhône
Rebsorte Grenache, Mourvèdre
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 15.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V02565-2024
Geschmack Trocken
Passt zu Tapas, Wild, Lamm
Serviertemperatur 14-16°C
Verschlussart Korken
Ausbau Barrique
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Michel Gassier
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite

Michel Gassier

Michel Gassier – das ist kein Winzer, der Wein nur macht. Das ist jemand, der zuhört. Zuhört, was die Erde ihm sagen will.

Im südfranzösischen Vauvert, unweit der Camargue, arbeitet Michel Gassier mit einem Terroir, das er nicht beherrschen, sondern verstehen will. Regenerative Landwirtschaft, Aufforstung, lebendige Böden – für ihn kein Trend, sondern Haltung. Der Wein soll klingen wie eine Partitur, die die Natur komponiert hat. Er selbst? Dirigent, nicht Komponist.

Was ins Glas kommt, trägt diesen Geist: lebendig, echt, mit Tiefe.

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