Château Poujeaux Moulis-en-Médoc

Dunkle Beerenfrucht, Tabak und Lakritz — klassischer Médoc mit Tiefe.

Angebot41,95 € 0.75l (55,93 €/l)

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Château Poujeaux Moulis-en-Médoc

Moulis-en-Médoc ist eine der kompakteren Appellationen im Médoc – und Château Poujeaux gehört dort seit Generationen zu den verlässlichsten Adressen. Der 2016er zeigt, warum der Jahrgang im Bordelais so gefeiert wird.

Die Rebanlagen werden mit hoher Pflanzdichte und konsequenter Laubarbeit bewirtschaftet, Grünlese inklusive – klassisches Médoc-Handwerk, das auf Konzentration statt Volumen setzt. Im Glas ein dunkles Kirsch-Pflaumenrot mit violettem Schimmer.

In der Nase schwarze Johannisbeere, Blaubeere und Brombeere, dahinter getrocknete Kräuter, Tabak und Waldboden. Feine Eichenholznoten und ein Hauch Lakritz runden das Bouquet ab. Am Gaumen strukturiert, mit dem Tannin-Rückgrat, das 2016er Bordeaux auszeichnet – reif, aber mit Substanz für weitere Jahre. Falstaff und Jancis Robinson vergaben jeweils 93 Punkte, Wine Spectator und Wine Enthusiast 91.

Trinkfenster: jetzt bis 2030. Serviertemperatur 17–18 °C. Passt zu geschmorter Lammkeule, Entrecôte mit Kräuterbutter oder reifem Comté.

Herkunftsland Frankreich
Herkunftsregion Bordeaux
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2016
Alkoholgehalt 13.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V04205
Geschmack Trocken
Passt zu Lamm, Gans, Geschmortem
Serviertemperatur 16-18°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Château Poujeaux
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite

Château Poujeaux

Moulis mit neuem Schwung. Mitte des 20. Jahrhunderts brachte die Familie Theil den Besitz wieder zusammen und belebte das Renommee. 2008 übernahmen Philippe Cuvelier und sein Sohn Matthieu das Gut – mit dem Talent, das sie bereits bei Château Clos Fourtet bewiesen hatten. Ambitioniert, engagiert, mit Feingefühl und Savoir-faire. Unterstützt von einem starken Team und Önologe Stéphane Derenencourt investierten sie gezielt. Ziel: von der Spitze der Moulis-Weine an die Spitze der Crus Médoc. Der erste Jahrgang 2008? Ein grandioser Einstand. Poujeaux ist zurück – und jetzt erst recht.

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