Château Poujeaux

Moulis mit neuem Schwung. Mitte des 20. Jahrhunderts brachte die Familie Theil den Besitz wieder zusammen und belebte das Renommee. 2008 übernahmen Philippe Cuvelier und sein Sohn Matthieu das Gut – mit dem Talent, das sie bereits bei Château Clos Fourtet bewiesen hatten. Ambitioniert, engagiert, mit Feingefühl und Savoir-faire. Unterstützt von einem starken Team und Önologe Stéphane Derenencourt investierten sie gezielt. Ziel: von der Spitze der Moulis-Weine an die Spitze der Crus Médoc. Der erste Jahrgang 2008? Ein grandioser Einstand. Poujeaux ist zurück – und jetzt erst recht.

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Château Poujeaux – Moulis-en-Médoc mit neuem Antrieb

Château Poujeaux liegt im Appellation Moulis-en-Médoc, einem der kompaktesten und charakterstärksten Crus im Médoc. Das Gut blickt auf eine lange Geschichte zurück, die Mitte des 20. Jahrhunderts durch die Familie Theil wieder zusammengeführt wurde – Stück für Stück, Parzelle für Parzelle, bis das Renommee des Hauses neu stand.

2008 übernahmen Philippe Cuvelier und sein Sohn Matthieu das Weingut. Beide hatten sich zuvor bei Château Clos Fourtet in Saint-Émilion einen Namen gemacht und brachten dieses Handwerk mit nach Moulis. Gemeinsam mit Önologe Stéphane Derenoncourt – bekannt für präzise, terroir-getreue Arbeit im Keller wie im Weinberg – investierten sie gezielt in Weinberg und Ausbau. Das Ziel war klar formuliert: nicht nur an der Spitze von Moulis zu stehen, sondern unter den besten Crus des gesamten Médoc.

Der erste Jahrgang unter neuer Führung, 2008, zeigte sofort, wohin die Reise geht: strukturiert, mit der typischen Tiefe des Moulis-Terroirs, aber mit mehr Präzision und Frische als zuvor. Wer die Entwicklung von Poujeaux verfolgt, erkennt ein Weingut, das seinen Stil konsequent schärft – ohne den klassischen Médoc-Charakter aufzugeben.

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