
Portia Summa

Portia Summa
Alte Reben, neue Eiche, viel Zeit: Der Portia Summa zeigt, was Ribera del Duero kann, wenn alle Zutaten stimmen.
Bodegas Portia liegt im Herzen der Ribera del Duero, nahe Gumiel de Izán. Das markante Weingut – entworfen vom britischen Stararchitekten Norman Foster – gehört zur Faustino-Gruppe und arbeitet ausschließlich mit Tempranillo-Trauben aus dem eigenen Besitz. Der Summa ist die Spitze dieser Arbeit: handverlesene Trauben von Rebstöcken, die älter als 60 Jahre sind und ihre Wurzeln tief in den kalkreich-lehmigen Böden des Hochplateaus verankert haben.
Vergärung und 14-monatiger Ausbau in neuen Fässern aus französischer Eiche prägen das Aromenbild: dunkle Brombeere, Cassis und Pflaume, unterlegt von Zedernholz, Kakaopulver und einem Hauch gerösteter Kräuter. Der Gaumen zeigt einen vollen Körper mit dichten, aber bereits integrierten Tanninen – die langen Wurzeln alter Reben geben dem Wein eine Tiefe und Fruchtsüße, die der neue Holzeinsatz nicht überdeckt. Der Abgang ist lang, warm, mit einer leicht mineralischen Note.
- Speisen: Lammrücken mit Rosmarin, Ibérico-Schweinebraten, gereifter Manchego
- Temperatur: 17–18 °C, gerne 30 Minuten vorher dekantieren
- Trinkfenster: Jetzt bis 2030+









