Franz Keller

Weingut Franz Keller – badische Weinkultur seit 1892. Heute geführt von Fritz Keller, der neben seinem Winzerberuf auch Hotelier und Präsident des SC Freiburg ist. Nur zehn Kilometer von der französischen Grenze entfernt, in Oberbergen, liegt eines der größten und international geschätztesten Weingüter Deutschlands. 35 Hektar Rebfläche, verteilt auf acht Lagen. Zu den besten zählen die Oberbergener Bassgeige und der Pulverbuck. Löss, Vulkangestein, Basaltverwitterungen – hier wachsen vor allem Spät- und Weißburgunder. Jährlich 200.000 Flaschen voller Charakter. Und wer länger bleiben möchte: Hotel „Schwarzer Adler“ und Restaurant „Kellerwirtschaft“ laden ein. Baden, wie er lebt.

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Franz Keller Bassgeige Grauburgunder Erste Lage trocken
Franz Keller Bassgeige Spätburgunder
Franz Keller Bassgeige Weissburgunder Erste Lage trocken
Franz Keller Weißburgunder Oberbergender Baßgeige
Achkarren Schlossberg Spätburgunder GG
Eichberg Spätburgunder GG
Schlossberg Grauburgunder GG
Bassgeige Kähner Grauburgunder GG
Enselberg Spätburgunder 1G
Oberberg Bassgeige Spätburgunder

Franz Keller – Kaiserstuhl-Burgunder mit Vulkangestein-Tiefe

Weingut Franz Keller liegt in Oberbergen am Kaiserstuhl, keine zehn Kilometer von der französischen Grenze entfernt – und diese Nähe ist kein Zufall. Die Weine denken burgundisch: präzise, lagenfokussiert, mit dem Ehrgeiz, Terroir abzubilden statt zu überformen. Seit 1892 in Familienhand, heute geführt von Fritz Keller, der das Weingut mit derselben Konsequenz leitet wie alles andere, dem er sich widmet.

35 Hektar verteilen sich auf acht Lagen, darunter die Oberbergener Bassgeige und der Pulverbuck. Der Boden erzählt die Geschichte des Kaiserstuhls: Löss, Basaltverwitterung, Vulkangestein – ein Untergrund, der den Weinen Struktur und eine mineralische Spannung mitgibt, die man im Glas spürt. Spätburgunder und Weißburgunder sind die Hauptsorten; beide profitieren von der Wärme der Region und den kühlen Nächten, die Frische und Länge sichern.

Rund 200.000 Flaschen entstehen hier jährlich – für ein Weingut dieser Qualitätsstufe eine beachtliche Menge, die zeigt, dass Handwerk und Skalierung kein Widerspruch sein müssen. Wer die Weine am Entstehungsort erleben möchte, findet im „Schwarzen Adler" und der „Kellerwirtschaft" den passenden Rahmen.

Sitz des Herstellers