Frapin

Frapin – ein Name, der seit 1270 für das Beste aus der Grande Champagne steht. Sieben Jahrhunderte in einer Familie, eine einzige Lage: der Premier Cru des Cognacs.

Auf über 240 Hektar eigener Weinberge wächst hier der Rohstoff für Cognacs, die vollständig auf dem Gut entstehen – von der Ernte über die Destillation bis zur Reife im Fass. Kein Zukauf, kein Kompromiss. Nur das Terroir, die Zeit und das Handwerk einer Familie, die ihrem Weg treu geblieben ist.
Das Ergebnis: Cognacs mit Tiefe, Eleganz und einem unverwechselbaren Charakter, der in jedem Schluck von Geschichte erzählt.

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Frapin —
sieben Jahrhunderte Grande Champagne, ein Gut, ein Terroir

Frapin ist kein Négociant, der Destillate zukauft und assembliert — das Gut in der Grande Champagne arbeitet seit 1270 vollständig vertikal: Anbau, Ernte, Destillation und Fasslagerung finden auf demselben Terrain statt, das die Familie seit über 25 Generationen bewirtschaftet. Über 240 Hektar eigene Weinberge auf dem Premier Cru des Cognacs — das ist in dieser Appellation eine Ausnahme, keine Selbstverständlichkeit.

Die Grande Champagne verdankt ihren Ruf dem Kalkboden, der den Ugni-Blanc-Reben eine feine Säure und eine außergewöhnliche Destillierbarkeit verleiht. Frapin nutzt dieses Terroir konsequent: Kein fremdes Rohmaterial gelangt in die Fässer, kein Jahrgang wird durch Zukäufe gestreckt. Was im Keller reift, ist ausschließlich das Ergebnis dieses einen Ortes — und der Zeit, die ein guter Cognac braucht.

Im Glas zeigen sich Frapins Cognacs mit einer charakteristischen Eleganz: getrocknete Aprikose, Bienenwachs, ein Hauch Rancio bei den älteren Abfüllungen. Wer Cognac pur trinkt — in einem weiten Glas, ohne Eis — findet hier Abfüllungen, die diesen Moment rechtfertigen.

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