Castello di Pomino Benefizio Riserva DOC

Der Pomino Benefizio Riserva aus Chardonnay-Trauben ist wohl das Eleganteste und Originellste, was die Toskana an Weißwein zu bieten hat.

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Castello di Pomino Benefizio Riserva DOC

Pomino Bianco darf sich mit einer eigenen DOC schmücken und der Pomino Benefizio Riserva aus Chardonnay-Trauben von einem einzigen Weinberg in 700 m Höhe ist wohl das Eleganteste und Originellste, was die Toskana an Weißwein zu bieten hat. Von kräftigem Strohgelb mit goldenen Reflexen, verströmt er einen köstlich pudrigen Duft nach Blüten und weißen Pfirsichen, den Gaumen verwöhnt er mit Frische und Cremigkeit. Das lange Finale des ausgezeichneten Pomino Benefizio Riserva zeigt eine gelungene Vermählung der Holzaromen von 10-monatigem Ausbau in Barriques mit Ananasnoten. Pomino Benefizio Riserva - herrlicher Weißwein von einzigartigem Terroir Bereits im Jahr 1855 hat in der Rotwein-Bastion Toskana ein Vorfahre der Familie Frescobaldi mit der Anpflanzung von weißen Trauben auf dem hochgelegenen Anwesen Bahnbrechendes geleistet. Die Weinberge des Gutes befinden sich in 450 bis 730 m Höhe und profitieren von einem besonderen Mikroklima mit kühlen Winden, welches beste Voraussetzungen für duftige und feinwürzige Weißweine schafft.
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Toskana
Rebsorte Chardonnay
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 12.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V06220
Geschmack Trocken
Passt zu Kalb, Meeresfrüchte, Fisch
Serviertemperatur 10-12°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Frescobaldi
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g

Frescobaldi

Die Familie Frescobaldi – Hingabe an den Weinbau seit sieben Jahrhunderten. Bereits im frühen vierzehnten Jahrhundert stellten sie in der Toskana Wein her. Eine Familie mit Geschichte: Literaten, Forscher, Musiker, Bankiers – und Winzer. Das Familienarchiv bewahrt Handelsverträge aus dem 13. Jahrhundert, im 15. und 16. Jahrhundert belieferten Frescobaldi den englischen Hof, den Vatikan und viele europäische Länder mit Wein. Schon damals pflegten sie Beziehungen zu Künstlern wie Donatello oder Brunelleschi. Weinbau, der tief verwurzelt ist – und das schmeckt man.