Monserito Gavi del Comune di Gavi

In der Nase sind florale Aromen mit Noten von Früchten mit weißem Fruchtfleisch. Der Monserito Gavi del Comune di Gavi ist ein angenehm harmonischer Wein mit einer spritzigen Säure.

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Monserito Gavi del Comune di Gavi

Der Monserito Gavi del Comune di Gavi zeigt sich in einem strohgelben Gewand mit grünlichen Reflexen. In der Nase sind florale Aromen und Noten von Früchten mit weißem Fruchtfleisch zu erkennen. Er ist ein angenehm harmonischer Wein mit einer spritzigen Säure. Der Wein wird über 6 Monate in Stahltanks und 2 Monate auf der Flasche gelagert. Mattia Vezzola von Costaripa ist einer der besten Önologen Italiens. Diesen Titel hat er bereits 5 x erhalten von Food and Travel international, zuletzt 2020.
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Piemont
Rebsorte Cortese
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 12.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V06592
Geschmack Trocken
Passt zu Fisch, Meeresfrüchte, Antipasti
Serviertemperatur 08-10°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Tenuta Carretta
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Panoramic shot of a rustic wooden barrel surface, a bottle of red wine and a glass of white wine, a bunch of fresh grapes and a corkscrew, blurred background of a sunny vineyard, natural sunlight, lens flare, warm earth tones, composition aligned to the bottom right, vast open sky area on the left for headline text, photorealistic

Tenuta Carretta

Die Tenuta Carretta ist ein Weingut, dass auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Es ist aber vorallem ein Weingut, wo Menschen zusammen ein Ziel verfolgen: hochwertige Weine zu produzieren.Das Weingut liegt im südlichen Piemont gelegen, in Piobesi d'Alba in Roero. Die Rebflächen umfassen ca. 70 Hektar und liegen in den Weinanbaugebieten Langhe-Roero und Monferrato, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbe ist.Der Name Carretta ist vermutlich auf eine albanische Adlige zurückzuführen, die im 14. Jahrhundert in der Gegend lebte und die vermutlich die 1. Besitzerin des Gutes war. Die eigentliche Geschichte des Weingutes beginnt aber 1467, als ein Art Pachtvertrag zum Zweck des Weinanbaus auf dem Boden des Gutes abgeschlossen wurde.