Cascina Ferrero Barolo

Im Glas zeigt der Cascina Ferrero Barolo ein intensives Granatrot. Seine Aromen zeigen Noten von Rosen, Lakritze, Kakao und Gewürzen - ein warmer, geschmackvoller Barolo mit schönem Körper und Struktur.

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Cascina Ferrero Barolo

Im Glas zeigt der Cascina Ferrero Barolo ein intensives Granatrot. Seine Aromen zeigen Noten von Rosen, Lakritze, Kakao und Gewürzen - ein warmer, geschmackvoller Barolo mit schönem Körper und Struktur. Der Cascina Ferrero Barolo reift über mindestens 36 Monate, wovon er mindestens 24 Monate im Faß und 9 Monate auf der Flasche lagert. Mattia Vezzola von Costaripa ist einer der besten Önologen Italiens. Diesen Titel hat er bereits 5 x erhalten von Food and Travel international, zuletzt 2020.
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Piemont
Rebsorte Nebbiolo
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2021
Alkoholgehalt 14.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V06590
Geschmack Trocken
Passt zu Lamm, Geflügel und Kalb
Serviertemperatur 14-16°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Tenuta Carretta
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Panoramic shot of a rustic wooden barrel surface, a bottle of red wine and a glass of white wine, a bunch of fresh grapes and a corkscrew, blurred background of a sunny vineyard, natural sunlight, lens flare, warm earth tones, composition aligned to the bottom right, vast open sky area on the left for headline text, photorealistic

Tenuta Carretta

Die Tenuta Carretta ist ein Weingut, dass auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Es ist aber vorallem ein Weingut, wo Menschen zusammen ein Ziel verfolgen: hochwertige Weine zu produzieren.Das Weingut liegt im südlichen Piemont gelegen, in Piobesi d'Alba in Roero. Die Rebflächen umfassen ca. 70 Hektar und liegen in den Weinanbaugebieten Langhe-Roero und Monferrato, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbe ist.Der Name Carretta ist vermutlich auf eine albanische Adlige zurückzuführen, die im 14. Jahrhundert in der Gegend lebte und die vermutlich die 1. Besitzerin des Gutes war. Die eigentliche Geschichte des Weingutes beginnt aber 1467, als ein Art Pachtvertrag zum Zweck des Weinanbaus auf dem Boden des Gutes abgeschlossen wurde.